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Im Nordwesten Kenias, genauer der Distrikt
Turkana, abseits der bekannten Tourismusgebiete erstreckt sich eine Region über
77 000 Quadratkilometer als Grenzgebiet zu Äthiopien, Sudan und Uganda.
Traurige Bekanntheit erlangte Turkana durch jährliche Dürre- und
Hungerkatastrophen. Die Vegetation ist sehr karg und Temperaturen über 40 Grad
sind eher der Normalfall. Trotzdem leben 450 000 Menschen in diesem Gebiet. Und
alle benötigen vor allem eines: Wasser.
Dafür nehmen die Bewohner Turkanas
tägliche Fußmärsche von mehreren Kilometern in der sengenden Sonne auf sich.
Hier wird Hilfe dringend benötigt, und jede noch so kleine Investition stößt
auf fruchtbaren Boden. Ein erfahrener Projektbetreuer direkt vor Ort ist
Ansprechpartner sowohl für die Initiatoren als auch für die Menschen in
Turkana. Mit der Errichtung dieser einfachen Brunnen mit manuellen oder
motorisierten Pumpen "Shallow wells" wurde im 1. Quartal 2011
begonnen. Für weitere Informationen klicken Sie HIER
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