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Übergabemeeting
Thomas König neuer Präsident



Freund König ist der Präsident für das rotarische Jahr 2011/12. Er steht jetzt an der Spitze der Rotarier im Fichtelgebirge. Er folgt Matthias Merkl nach.
Zum Übergabemeeting freute sich Präsident Merkl über die zahlreich anwesenden Freunde und viele Gattinnen und begrüßte als Gäste Freund Sebesta mit 2 weiteren Freunden vom Rotary Club Eger sowie vom Rotaract
Club Fichtelgebirge Past-Präsidentin Julia König und Präsident Johannes Thiermann.
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henPast-Präsident Merkl ließ in seiner Rede das vergangene rotarische Jahr Revue passieren und bedankte sich bei seinen Vorstandsmitgliedern für die Hilfe im abgelaufenen Jahr. Alle Freunde des Vorstandes hätten jederzeit konstruktiv mitgeholfen.
Besonderer Dank ging an Freund Gramsch. Für seine maßgebliche Mitwirkung bei der Gründung des Clubs Rotaract Fichtelgebirge und seinen unermüdlichen Einsatz für den RCF wurde Freund Gramsch mit dem Paul Harris Fellow ausgezeichnet. Dank gehen an dieser Stelle auch an Freund König und an dessen Tochter Julia, die bei der Gründung des Clubs Rotaract viel mitgeholfen haben. Freund Merkl dankte Freund Kappl: „Wann immer ich bei ihm anrief, er war immer, aber auch wirklich immer da, und stand nicht nur mit kompetentem Rat, sondern auch mit viel Tat zur Verfügung. Das was er für den Club leistet, ist außergewöhnlich.“ Für seine herausragenden Verdienste um den RCF erhält Freund Kappl ebenfalls den Paul Harris Fellow.
Dank ging auch an die Freunde Pscherer und Pfitzner, die dem Präsidenten stets zur Seite standen.
Freund Pavel Sebesta überbrachte im Namen von Rotary Cheb die besten Glückwünsche und entschuldigte gleichzeitig den Präsidenten sowie den Vizepräsidenten aus Eger, die beruflich verhindert bzw. krank seien.
Schließlich übergab Präsident Merkl an Incoming-Präsident König die Amtskette und die Gründungsurkunde. In seiner Antrittsrede gab Thomas König Ausblicke auf das kommende rotarische Jahr und kündigte an, den Club ganz im Sinne der rotarischen Idee weiterzuführen. Dabei stünden Freundschaft, Völkerverständigung, Toleranz und der Einsatz für soziale Projekte im Mittelpunkt. |
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Donnerstag, 21. Juli 2011/web552b
Letzte Änderung: 05.02.12/web552b
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