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Bildillustration

Distrikt 1880/GSE

Sechs für Perth

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Nachrichtenbild Bald heißt es für sechs junge Leute „ready to take off“.
Sie fliegen für vier Wochen nach Australien.
Das „Team Germany“ des Distrikts 1880 bereitet sich auf Down Under vor.
Bildunterschrift: Freuen sich auf Australien, von links: Christoph Plass aus Hof, Tina Pfannenberg aus Freital, Teamleader Sonnhard  Lungfiel, Fränze Säger aus Dresden, Kathrin Oberndorfer aus Weiden und Andreas Wabro.


Ein „Radler“ heißt in australischem Englisch „shandy“, ein „barbie“ ist ein Grillabend und zu Badehosen sagen die Australier „bathers“: Für sechs junge und jung gebliebene Menschen aus dem Rotary District 1880 steht in diesen Wochen und Monaten wieder Vokabeltraining auf dem Programm – die Australier nämlich haben für viele Begriffe ganz andere Wörter als ihre häufiger zitierten englischen oder amerikanischen Sprachnachbarn.

Am 23. März 2012 macht sich von Dresden aus ein deutsches GSE-Team des Distrikts 1880 auf nach Australien, um gut vier Wochen lang durch den Distrikt 9455 zu reisen. Dort werden die sechs Deutschen aber mehr als nur das Vokabular für die typisch australischen Sommeraktivitäten wie Baden und Grillen brauchen: Bis zum Rückflug am 25. April werden sie von Perth aus durch Westaustralien reisen, um in den Rotary Clubs vor Ort Vorträge über Deutschland zu halten und um sich in ihren jeweiligen Berufsgruppen mit Kollegen aus Down Under auszutauschen.

„GSE“ heißt Group Study Exchange – die Teilnehmer sollen sich schwerpunktmäßig mit ihren beruflichen Pendants in Australien treffen, um Einblicke in die Arbeitsweise am anderen Ende der Welt zu erhalten und um Kontakte zu knüpfen. Außerdem stehen gut 20 Besuche von Rotary Clubs an der Westküste Australiens an. Von der Millionenmetropole Perth aus soll es bis ganz in den Nordwesten des Roten Kontinents gehen, in die am dünnsten besiedelten Regionen des Landes – der Distrikt 9455 umfasst ein Gebiet von 1,6 Millionen Quadratkilometern.

Das deutsche GSE-Team wird angeführt von Sonnhard Lungfiel aus Dresden, der einige Jahre lang für Siemens in Down Under tätig war und auch privat ein Fan und Kenner des Kontinents ist. Zur Gruppe gehören Fränze Säger aus Dresden, Tina Pfannenberg aus Freital, Kathrin Oberndorfer aus Weiden, Andreas Wabro aus Amberg und Christoph Plass aus Hof. Die sechs möchten in Vorträgen in den australischen Clubs sich, ihr Heimatland und ihre Herkunftsregionen vorstellen, wollen ein Bild von Landschaften und Leuten in Deutschland zeichnen. Dass dabei auch genügend Farbe auf die Leinwand kommt, dazu trägt der berufliche Mix der Teilnehmer bei – der vom Maschinenbauer bis zur Fotografin, von der Wirtschaftsingenieurin bis zum Redakteur reicht. Derzeit bereitet sich die Gruppe auf ihre Vorträge vor, sammelt Informationen über die entsendenden Clubs und gestaltet Flyer, Post- und Visitenkarten als Mitbringsel für die australischen Gastgeber.

Die Entsendung des GSE-Teams 2012 nach Westaustralien ist die Antwort auf einen Besuch in diesem Sommer: Im Juni war eine fünfköpfige Gruppe des Distrikts 9455 zu Gast in Deutschland. Vier Wochen lang hatten sie den Roten Kontinent mit der Bundesrepublik getauscht, um Menschen kennenzulernen, sich beruflich mit Kollegen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Dabei haben sie auch gelernt, dass ein „shandy“ in Deutschland ein Radler ist, wir nicht zum „barbie“, sondern zum Grillabend einladen und wohl eher „shorts“ zu „bathers“ sagen…    
                       
Christoph Plass


Der Blog des Teams:
http://gseaustralia2012.blogspot.com






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