Aktionstag 24. Oktober 2009 Kampf gegen Kinderlähmung „End Polio Now“ – das ist die große internationale Herausforderung für Rotarier in aller Welt. Die Clubs wollen zeigen, dass Rotary etwas tut, um die Welt von einer grausamen Krankheit zu befreien. Markus Söder, Bayerns Minister für Umwelt und Gesundheit, hat für den Aktionstag am 24. Oktober 2009 die Schirmherrschaft übernommen (s. Grußwort im Anhang). Um die Clubs des Distrikts 1880 bei ihren geplanten Aktionen zu unterstützen, finden sich auf dieser Homepage viele Links mit praktischen Hinweisen und Tipps.
Bitte einplanen: Bis jetzt liefen in Bayern die Schulferien, so dass es zu Verzögerungen zum Beispiel im Genehmigungsverfahren für Standaktionen kommen könnte. Die Sommerferien verkürzen den Handlungsspielraum. Dennoch bleibt auch jetzt noch Zeit, um den empfohlenen Fahrplan abzuarbeiten. Diesen finden Sie z. B. auf der Homepage (am rechten Rand) im eigens dafür eingerichteten Kasten „PolioPlus Tag“. Hier helfen besonders die Links „Kampftag gegen Kinderlähmung“ und „Info-Börse PolioPlus Challence D 1880“.
Egal, ob Sie Informationen zur Krankheit Kinderlähmung oder dem Welt-Polio-Tag suchen, ob Sie wissen wollen, wie Sie an Flyer, Plakate, Anzeigen, Logos – kurz alle Werbemittel – gelangen: hier werden Sie fündig. Auch Musterbeispiele für Sammel-Anträge stehen zum Downloaden bereit. Unter dem Stichwort „Ideenbörse“ kann man sich Anregungen von Aktivitäten anderer Clubs holen und unter dem Stichwort „Pressemeldungen“ finden Sie verschiedene Pressetexte, die Ihnen für Ihre Pressearbeit zur freien Verfügung stehen.
Apropos Presse: Wichtig ist, dass Sie die Medien rechtzeitig (ab jetzt) auf den Aktionstag hinweisen – und/oder 2 Wochen vor dem 24. Oktober noch einmal. Denken Sie dabei nicht nur an Ihre Tageszeitung, sondern auch z. B. an Anzeigenblätter, die als kostenlose Zeitungen oft sogar eine größere Verbreitung haben. Über einen Bericht schon im Vorfeld wird entsprechend großes Interesse geweckt. Und genau das ist es, was wir am Aktionstag brauchen: großes Interesse in der Bevölkerung und eine – wenn möglich – noch größere Spendenbereitschaft (je zwei Sammelbüchsen pro Club hat Governor Uwe Sahlmann bei seinen Besuchen dabei!).